„Weil die EU wichtig ist“ – deshalb sind sie dabei, die Schülerinnen und Schüler aus ganz NRW, die jetzt am Grashof Gymnasium zur Juniorbotschafterkonferenz zusammengekommen sind, um sich durch Vertreter des Europäischen Parlaments zu Juniorbotschaftern der EU ausbilden zu lassen.

Am 03.02.2016 fand bei uns in der Aula der erste Vorlesewettbewerb Englisch der 7. Klassen des Vereins der Essener Europaschulen statt. Die Schulsieger von insgesamt acht Essener Europaschulen traten in zwei Gruppen gegeneinander an; d.h., in einer Gruppe die Sieger der Gymnasien und in einer anderen Gruppe die Sieger der Real- und Gesamtschulen.

Moritz Grote aus der Klasse 7c hat in der Gruppe der Gymnasien den 3. Platz belegt!!

Herzlichen Glückwunsch!!

Als Dankeschön für unser Engagement im kulturellen Bereich der Schule, wurden wir (ca. 30 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen) am 3. Februar zu einer Bühnen-Orchesterprobe der Oper „AIDA“ ins Aalto Theater eingeladen.

Längst haben wir uns am Grashof Gymnasium auf die Herausforderungen des Lernens und Lebens mit G8 eingestellt. Das heißt aber nicht, dass der G-8-Alltag nicht verbessert werden könnte.

In der vergangenen Woche besuchten 43 bilinguale Schülerinnen und Schüler der Klassen 8b und 8c zusammen mit den Englischlehrerinnen unsere Partnerschule in Bladel (Niederlande) und erlebten ein vielfältiges Programm zum Thema cultural heritage. Wir erkundeten die nahe gelegene belgische Hafenstadt Antwerpen mit dem MAS (Museum Aan de Stroom), bei dem allein schon der Panoramablick über die Stadt spektakulär ist. Das Museum selbst bot einen Überblick über die Geschichte Antwerpens im Gefüge der Welt. Natürlich genossen wir auch die malerische Altstadt mit ihren kleinen Gassen, vielen geschichtsträchtigen Denkmälern und vor allem die kleinen Lädchen – Im Frühling oder Sommer steht sicherlich für Einige ein weiterer Besuch mit unseren Familien an!

Schlittschuhlaufen mit der Patenklasse, das heißt die ganze Klasse 6c, fünf Schüler der Jgst. 11 und  zwei Lehrer – na ob da alle gesund wiederkommen?

So wie im letzten Jahr haben wir, die Paten der 6c, auch in diesem Jahr unsere Klasse zum Schlittschuhlaufen begleitet. Im strahlenden Sonnenschein sind wir in die Bahn gestiegen. Am Hauptbahnhof angekommen wurde schnell durchgezählt, dann sind wir auch schon gemütlich zum Kennedyplatz gelaufen.

Dienstagmorgen, halb sieben, 39 Schüler und Schülerinnen warten im Dunkeln. Der Bus ist schon da, von den Lehrern ist aber nichts zu sehen.  Mit zehn Minuten Verspätung ging es dann los nach Neuss. Die Busfahrt verlief ohne Probleme, sodass alle erst einmal vor der Skihalle warten mussten. Als es dann auch noch anfing zu regnen, waren die meisten ein bisschen genervt, doch dann wurden zum Glück die Türen geöffnet.

Essen, 10.12.2015 Podiumsdiskussion zum Thema wirtschaftliche Bildung an Schulen und Selbständigkeit als berufliche Perspektive am GRASHOF GYMNSASIUM Essen.

Gehört ökonomische Bildung in die Schule? Soll unternehmerisches Denken gefördert werden? Und wenn ja, in welchen Fächern? Welche Voraussetzungen muss ich als Gründer mitbringen? Wie viel Geld muss ich investieren, und wie lange dauert es, bis ich von meinen Aufträgen leben kann? Und wie bringt man überhaupt Unternehmergeist in die Schulen?

Mit diesen Fragen beschäftigen sich jetzt etwa 180 Schüler des 11. und 12. Jahrgangs am GRASHOF GYMNASIUM Essen bei einer Podiumsdiskussion, die von Nina Schulte und Moritz Bammel aus der Jahrgangsstufe 12 moderiert wurde.

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer (CDU) erzählten u. a. zwei junge Essener Gründer von ihrem Weg in die Selbständigkeit. Jessica Knipp (33), die sich Anfang 2015 als Modedesignerin selbständig gemacht hat, lobte das Engagement der Schule: "In meiner Schulzeit wäre ich nicht genug vorbereitet gewesen, mich selbständig zu machen. Ich konnte es mir noch nicht einmal vorstellen. Heute weiß ich, dass das eine gute Möglichkeit ist, die ich den Schülern nahebringen möchte." Oliver Janscheidt, der bei der IHK Essen Gründer berät, ergänzt: "Es kann nicht die Aufgabe der Schule sein, spezielles Wissen beispielsweise für eine Steuererklärung oder die Buchhaltung zu vermitteln, wohl aber das Handwerkszeug, nämlich: Informationen kritisch zu hinterfragen oder zu wissen, wo ich Informationen finde, z. B. bei der Handwerkskammer, dem Startercenter oder bei anderen Selbständigen."

Eine etwas andere Adventsfeier erlebte die Klasse 9c in der vergangenen Woche. Im Rahmen des lebendigen Adventskalenders der Gemeinde Bredeney veranstalteten sie eine Adventsfeier mit Flüchtlingen. Die Idee hierzu entstand im Politikunterricht, als im Zusammenhang mit dem aktuellen Thema die Frage aufkam, wie man sich für Flüchtlinge engagieren könne und was man außer Sachspenden tun kann, um wirklich in Kontakt zu kommen. Schnell war die Idee geboren, Flüchtlinge aus den Unterkünften in Haarzopf zu einen gemeinsamen Nachmittag an unsere Schule einzuladen. Zusammen mit Pfarrer Lauterjung wurde geplant, Einladungen wurden geschrieben, Kontakt mit den Sozialarbeitern vor Ort aufgenommen, Bastel- und Spielaktionen sowie ein Buffet aus Kuchen, Keksen und frisch gebackenen Waffeln in weihnachtlich geschmückten Klassenräumen organsiert. Fahrkarten wurden gekauft und so konnten 30 Menschen aus verschiedenen Nationen abgeholt werden.

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